Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

(Meldung vom Freitag)
STOCKHOLM (awp international) - Schwedens Regierung will ihre bisherige Ablehnung des EU-Stabilitätspaktes revidieren. Finanzminister Anders Borg sagte dazu in einem am Freitag veröffentlichten Interview des Rundfunksenders SR, Hintergrund sei ein Beschluss des Europaparlamentes, wonach alle beteiligten Länder weiter autonom über die Einkommenspolitik bestimmen sollen.
Mit dem vor allem von Deutschland und Frankreich betriebenen Stabilitätspakt soll eine stärke Angleichung der Finanz- und Wirtschaftspolitik in der Eurozone erreicht werden. Schweden gehört dieser Zone nicht an. Die Zustimmung Stockholms wie der anderen neun EU-Länder ohne den Euro zum Pakt ist freiwillig. Er soll Mitte Mai endgültig verabschiedet werden.
Borg sagte, er hoffe auf eine bis dahin breite Zustimmung im Stockholmer Reichstag zum Stabilitätspakt. Voraussetzung sei, dass sich der Europäische Rat der Position des EU-Parlamentes zur Einkommenspolitik anschliesst. Bisher hatten sich sowohl die schwedische Mitterechts-Regierung wie die sozialdemokratisch geführte Opposition gegen den Pakt ausgesprochen./tbo/DP/he

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










???source_awp???