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Schweiter: Verbundwerkstoff-Entwicklung wird dezentralisiert - Teil-MBO

Zürich (awp) - Der Maschinenhersteller Schweiter dezentralisiert die Entwicklungsaktivitäten seines Verbundwerkstoff-Bereichs 3A Composites. Der bisherige Forschungsstandort Neuhausen werde restrukturiert und solle teilweise ans Management veräussert werden (MBO), teilte das Unternehmen am Dienstagabend mit. Dabei werden 38 Arbeitsplätze gestrichen.
Die neue Firma übernehme 34 Mitarbeitende sowie die F&E-Aktivitäten für externe Kunden, hiess es weiter. Für die betroffenen Mitarbeitenden werde mit der Personalvertretung ein Sozialplan ausgearbeitet.
Gleichzeitig sei geplant, das Areal in Neuhausen für eine erweiterte Nutzung und Auslastung zu öffnen und mit einem Partner gemeinsam zu entwickeln, hiess es weiter. Der Technopark Rhytech bleibe dabei erhalten und werde am angestammten Ort weitergeführt und ausgebaut.
tp/cc

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