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FRANKFURT (awp international) - Der Elektrokonzern Siemens SIE.ETR> hat derzeit keine Pläne, das verlustreiche Gemeinschaftsunternehmen Nokia Siemens Networks (NSN) an die Börse zu bringen. "Erstens gibt es überhaupt keine Pläne, die NSN an den Markt zu bringen. Und zweitens wäre es - hypothetisch gesehen - wahrscheinlich noch ein bisschen früh", sagte Siemens-Finanzvorstand Joe Kaeser am Montag dem "Deutschen Anleger Fernsehen". Ein Börsengang des gemeinsam mit Nokia gehaltenen Netzwerkausrüsters im laufenden Jahr 2011 sei jedenfalls kein Thema. "Natürlich sind wir mit der finanziellen Performance noch nicht so zufrieden, wie wir uns das vorgenommen haben. Aber die NSN ist auf einem guten Weg." Siemens und Nokia wollen laut Kaeser eine tragende Basis finden, dass sich das Unternehmen im Markt gut behaupten kann.
Im November hatte Kaeser noch gesagt, ein Verkauf des 49-prozentigen Anteils stehe zwar nicht oben auf der Agenda, das Interesse an NSN habe jedoch zugenommen und es würden Unterlagen an die möglichen Bieter verschickt. Ende 2009 hatte die Tochter das Siemens-Ergebnis im Schlussquartal mit fast zwei Milliarden Euro belastet. Zwischen Juli und September 2010 hatte NSN noch für Verluste von 241 Millionen Euro gesorgt. Der Vertrag für das Joint-Venture läuft noch bis Ende September 2013./fn/stb/she

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