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Baar (awp) - Die Zuger Bauchemie- und Klebstoffherstellerin Sika AG konnte das operative Betriebsergebnis vor Restrukturierungskosten im vergangenen Geschäftsjahr um 9,7% auf 439,5 (VJ 400,6) Mio CHF steigern. Der Reingewinn stieg um 37,7% auf 310,9 (225,7) Mio CHF, teilte der Konzern am Dienstag mit. Abschreibungen, Amortisationen und Wertberichtigungen machten 137,5 (139,3) Mio CHF aus.
Mit diesen Zahlen hat Sika die Analystenerwartungen beim Betriebsergebnis (EBIT) nicht erfüllt, beim Reingewinn hingegen übertroffen. Für den EBIT vor Restrukturierungsaufwendungen wurden im Durchschnitt (AWP-Konsens) 447,4 Mio CHF und für den Reingewinn 300,8 Mio CHF veranschlagt.
Für das Gesamtjahr wird eine unveränderte Dividende von 45 CHF je Inhaber- und 7,50 CHF je Namenaktie vorgeschlagen. Dazu kommt eine Nennwertrückzahlung von 9,00 CHF je Inhaber- und 0,60 CHF je Namenaktie, so die Mitteilung weiter. Die Auszahlungssumme betrage 134,0 Mio CHF was rund 43 (50)% des Konzerngewinnes entspreche. Dies sei Ausdruck der konstanten Dividendenausschüttungspolitik, heisst es.
Der Generalversammlung wird zudem die Wiederwahl des bisherigen Verwaltungsrats-Mitglieds Urs F. Burkhard sowie die Zuwahl von Monika Ribar, CEO der Panalpina, in das Gremium beantragt.
Der Umsatz stieg auf 4'416,0 (4'154,9) Mio CHF (+6,3%), wie bereits auf provisorischer Basis am 11. Januar veröffentlicht. Organisch wuchsen die Verkäufe um 6,1%, durch Akquisitionen kamen weitere 4,1% hinzu. Der Währungseffekt belastete mit -3,9%.
Das Sika-Management bestätigt im Weiteren die mittelfristigen Wachstumsziele einer Umsatzzunahme von jährlich 8-10%, bei einer EBITDA-Marge im Bereich von 12-14% pro Jahr. Sika wolle in den Hauptabsatzmärkten weitere Marktanteile hinzugewinnen. Dabei soll längerfristig ein Marktanteil von 20% in allen Regionen und Zielmärkten erreicht und damit mittelfristig einen Jahresumsatz von insgesamt 8 Mrd CHF erzielt werden.
Zudem soll die Akquisitionsstrategie auch 2011 "konsequent" weitergeführt werden. Im Vordergrund stünden der Ausbau der Marktzugänge und der Marktdurchdringung vor allem in den Schwellenländern und der Erwerb neuer, zum bestehenden Portefeuille passender Technologien, die über das Netz von Sika global vermarktet werden können.
Im laufenden Jahr dürften sich die Märkte gemäss den Einschätzungen des Managements ähnlich uneinheitlich entwickeln wie im Jahr 2010.
rt/gab

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