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Baar (awp) - Die zur Sika AG gehörende Gruppe hat im vergangenen Geschäftsjahr 2010 einen Konzernumsatz (Nettoerlös) von 4,4 Mrd CHF erzielt, entsprechend einem Anstieg von über 10% in Lokalwährungen. Organisch wuchs das Unternehmen um 6,1%, durch Akquisitionen kamen weitere 4,1% dazu. Der Währungseffekt betrug -3,9%, teilte der Bauchemiehersteller am Dienstag mit.
Damit hat der Bauzulieferer den AWP-Konsens wohl erfüllt oder gar etwas übertroffen; die durchschnittlichen Schätzungen lagen bei 4,389 Mrd CHF.
Sika hat nach eigenen Angaben in allen Regionen Wachstum erzielt. Stark zugelegt hätten die Schwellenländer, insbesondere die Regionen Asien/Pazifik mit 41,4% und Lateinamerika mit 18,0% Wachstum in Lokalwährungen. Der Umsatzanteil, den Sika in den Schwellenländern erzielt, sei damit innerhalb der Gruppe auf 36% gestiegen.
In den reiferen und umsatzstärkeren Regionen Europas und Nordamerikas hätten sich die Märkte hingegen nur zögerlich erholt. In Lokalwährungen wuchs Europa Nord um 4,6%, Europa Süd um 1,7%, Nordamerika um 8,5%, Lateinamerika um 18,0%, IMEA (India, Middle East, Africa) um 9,5% und Asien/Pazifik um 41,4%. Insbesondere die Entwicklungen in Nordamerika und Asien/Pazifik sei zusätzlich durch Akquisitionen geprägt gewesen, so Sika weiter.
Der Umsatz mit Produkten für die Bauindustrie nahm den Angaben zufolge im Berichtsjahr in lokalen Währungen um 8,7% zu, darin eingerechnet sei ein Akquisitionseffekt von 4,9%. Bei den Produkten für die industrielle Fertigung betrug die Umsatzsteigerung in lokalen Währungen 16,7% bei einem Akquisitionseffekt von 0,6%.
Zum Ergebnis oder zum Ausblick wurden keine Angaben gemacht. Die gesamten Zahlen werden am 1. März veröffentlicht.
ra/dl

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