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Olten (awp) - Das Immobilienunternehmen Swiss Prime Site (SPS) hat im ersten Quartal 2011 mehr Gewinn erzielt. Das Betriebsergebnis auf Stufe EBIT verbesserte sich um 2,8% auf 94,0 Mio CHF und der Reingewinn nach Minderheiten sprang um 21% auf 57,8 Mio CHF, wie die Gesellschaft am Dienstag mitteilte.
"Die sehr erfreuliche Ertragsentwicklung ist sowohl auf unser dynamisches Portfoliomanagement, die Optimierungen in der Finanzierungsstruktur als auch die erzielten Synergien nach der Jelmoli-Übernahme zurückzuführen", wird CEO Markus Graf im Communiqué zitiert.
Die Neubewertungen der laufenden Projekte trugen 12,2 Mio CHF zum EBIT bei und damit 58% mehr als im Vorjahr. Ohne diesen Effekt ging der EBIT um 2,3% auf 81,8 Mio CHF zurück. Der Reingewinn ohne Neubewertungseffekte legte um 11% auf 54,2 Mio CHF zu.
Der Mietertrag ging um 3,6% auf 100,8 Mio CHF zurück. Dies als Folge der Devestitionen und einer leichten Zunahme der Leerstände und Ertragsausfälle, wie es weiter hiess. Bei einem knapp stabilen Immobilienbestand von 8,08 Mrd CHF lag die Ertragsausfallrate bei 5,1% gegenüber 3,8% im Vorjahresquartal.
Zum Ausblick erklärte SPS, die positiven wirtschaftlichen Aussichten böten für strategisch gut aufgestellte und breit diversifizierte Immobilien-Investmentgesellschaften ein nach wie vor sehr gutes Umfeld. Das Unternehmen rechnet für 2011 mit einer Ertragsausfallquote von 4,5% bis 5,0% und einem besseren Ergebnis, exklusive Sondereffekte.
cc/ps

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