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BRAUNSCHWEIG (awp international) - Deutschlands zweitgrösster Stahlkocher Salzgitter hat zu Jahresbeginn von der starken Konjunktur profitiert. Im ersten Quartal verdiente das Unternehmen unterm Strich 44 Millionen Euro - nach einem Verlust von 13,3 Millionen Euro im Auftaktquartal 2010. "Das Unternehmen war 2010 und ist 2011 wieder auf Erfolgskurs", sagte Vorstandschef Heinz Jörg Fuhrmann am Mittwoch auf der Hauptversammlung in Braunschweig. Fuhrmann hatte das Amt erst Anfang Februar von Wolfgang Leese übernommen.
Im Gesamtjahr 2011 rechnet Salzgitter mit einem Vorsteuergewinn von 150 Millionen Euro. Im vergangenen Jahr waren es 49 Millionen Euro. Allerdings sei eine Prognose angesichts schwankender Preise und kürzerer Vertragszyklen schwierig.
Der Aussenumsatz stieg im ersten Quartal um knapp ein Fünftel auf rund 2,3 Milliarden Euro. Grund waren den Angaben zufolge kräftige Erlösverbesserungen der Sparten Stahl und Handel. 2010 war das Stahlunternehmen nach heftigen Einbrüchen in der Wirtschaftskrise in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt. Insgesamt fiel im vergangenen Jahr ein Plus von 30 Millionen Euro an, nach einem Verlust von 387 Millionen Euro 2009. Vorstand und Aufsichtsrat schlugen vor, eine Dividende von 32 Cent je Aktie auszuschütten./poe/tst/DP/fn

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