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Basel (awp) - Die Straumann Holding AG hat im ersten Halbjahr 2010 einen Gruppen-Umsatz von 392,4 (VJ 384,1) Mio CHF erzielt, entsprechend einem Plus von 2,2% in CHF resp. 4,2% in Lokalwährungen (LW). Der Betriebsgewinn auf Stufe EBIT stieg um 5,3% auf 98,8 (VJ 93,8) Mio CHF, bei einer Marge von 25,2 (24,4)%. Unter dem Strich verblieb ein um 3,1% tieferer Reingewinn von 82,0 (84,6) Mio CHF, wie die Herstellerin von Dentalimplantaten am Donnerstag mitteilte.
Mit den vorgelegten Zahlen wurden die Prognosen der Auguren in etwa getroffen. Von AWP befragte Analysten haben im Durchschnitt (AWP-Konsens) einen Umsatz von 392,6 Mio, einen EBIT von 95,9 Mio und einen Reingewinn von 81,3 Mio CHF erwartet.
"Dieser Erfolgsausweis stimmt trotz des sehr schwierigen Umfelds mit unserer Prognose überein", wird CEO Beat Spalinger in der Meldung zitiert. Die Ergebnisse seien von höheren Verkaufsvolumen bei den Implantaten getrieben worden. "Wir konnten unsere Margen verbessern und gehen davon aus, dass sich unsere im Februar veröffentlichten Annahmen für das Gesamtjahr bestätigen werden - vorausgesetzt, dass es zu keinen zusätzlichen unerwarteten negativen Währungseffekten kommt", so der CEO.
Entsprechend erwartet die Gruppe für das Gesamtjahr weiterhin einen Umsatz (in Schweizer Franken) und eine operative Marge "auf mindestens dem gleichen Niveau wie im Vorjahr" - trotz zusätzlicher Betriebsaufwendungen in der zweiten Jahreshälfte in Zusammenhang mit der Einführung neuer Produkte und Technologien in den Bereichen Digitalisierung und Regeneration.
Das Wirtschaftsumfeld sei nach wie vor unsicher, heisst es weiter. Das Unternehmen geht daher für 2010 weiterhin von einem Marktwachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich aus - und ist weiter überzeugt, selber ein überdurchschnittliches Wachstum zu erzielen.
ch/uh

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