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SEOUL (awp international) - Die direkten Investitionen ausländischer Unternehmen in Südkorea sind 2009 leicht zurückgegangen. Zwar fielen die angemeldeten ausländischen Direktinvestitionen (ADI) im Jahresvergleich um 1,9 Prozent, blieben aber im zweiten Jahr in Folge über der 11-Milliarden-Marke, wie das Wirtschaftsministerium in Seoul am Dienstag mitteilte. Nach 11,7 Mrd Dollar 2008 hätten die ADI knapp 11,5 Mrd Dollar erreicht. Südkorea hofft, in diesem Jahr Direktinvestitionen im Volumen von rund 13 Mrd Dollar anziehen zu können.
Trotz des leichten Rückgangs habe Südkorea im weltweiten Vergleich gut abgeschnitten, wurde der stellvertretende Minister Lee Dong Geun von der nationalen Nachrichtenagentur Yonhap zitiert. Dies sei unter anderem auf die schwache Landeswährung und die relativ schnelle Erholung des Landes von den Auswirkungen der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise zurückzuführen.
Grossbritannien belegte 2009 den Angaben des Ministeriums zufolge bei den Investitionen in Südkorea mit 1,95 Mrd Dollar den ersten Platz, gefolgt von Japan mit 1,93 Mrd Dollar und den Niederlanden mit 1,9 Mrd Dollar. Die geplanten Investitionen aus Deutschland gingen danach von 685 Millionen Euro 2008 auf 570 Mio Dollar zurück. Insgesamt fielen die Investitionen von Firmen aus der Europäischen Union um 16,4 Prozent auf knapp 5,3 Mrd Dollar, während jeweils die Investitionen aus Japan um 35,9 Prozent auf 1,93 Mrd Dollar und aus den USA um 11,9 Prozent auf 1,49 Mrd Dollar zulegten. /dg/DP/js

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