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Zürich (awp) - Der Umsatz mit strukturierten Produkten an der Derivatebörse Scoach ist 2010 gegenüber dem Vorjahr um 7,1% auf 39,73 Mrd CHF gestiegen. Im Dezember 2010 allein fiel der Umsatz gegenüber dem Vormonat allerdings um 23,5% und betrug 3,23 (VM 4,22) Mrd CHF. Zwar konnte 2010 der Trend der Vorjahre gebrochen werden, gemessen am sehr erfolgreichen Jahr 2007 entspracht dies jedoch immer noch nur rund der Hälfte des Umsatzes (53%), teilte der Schweizerische Verband für Strukturierte Produkte (SVSP) am Dienstag mit.
Renditeoptimierungsprodukte (+36%), Kapitalschutzprodukte (+13%) und Hebelprodukte (+10%) steigerten 2010 ihren Anteil, während Partizipationsprodukte (-14%) weniger gefragt waren.
Ende 2010 waren 30'351 Produkte an der Scoach kotiert, ein Zuwachs gegenüber 2009 um rund 29%. Mit 41'187 Neuemissionen seien die Vorjahre stark übertroffen worden, gegenüber dem Vorjahr entsprach diese Zahl einem Plus von 38,4%. Den Hauptanteil der Neuemissionen stellten hierbei die Hebelprodukte mit einem Anteil von fast 83%.
Die fünf grössten Emittenten kotierter strukturierter Produkte im Dezember waren die Bank Vontobel mit einem Anteil von knapp 26%, gefolgt von der ZKB (knapp 21%). Die UBS, Julius Bär und die Deutsche Bank lagen im Bereich von 10%.
dm/uh

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