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Biel/La Chaux-de-Fonds (awp/sda) - Die Swatch Group ist interessiert am Fabrikgebäude des Batterienherstellers Energizer in La Chaux-de-Fonds. Auch ein Teil der Angestellten des vor der Schliessung stehenden Werkes kann möglicherweise zum weltgrössten Uhrenkonzern wechseln.
Die Swatch Group sei in Gesprächen mit der Direktion von Energizer, sagte Konzernchef Nick Hayek am Donnerstag dem Westschweizer Radio RSR. Angesichts der stark anziehenden Nachfrage brauche Swatch zusätzliche Produktionsflächen und Fabriken.
Nach einer dreiwöchigen Konsultationsfrist hatte Energizer am Mittwoch das definitive Aus für das Werk im Neuenburger Jura angekündigt. Von der Schliessung zur Jahresmitte sind 226 Angestellte betroffen. Swatch könnte einen Teil von ihnen übernehmen, sagte Hayek.
Der Uhrenhersteller will in diesem Jahr 200 bis 250 Mio CHF in den Ausbau der Produktionskapazitäten investieren. Alle Konzernbereiche und Märkte, mit Ausnahme Griechenlands und Japans, stünden vor starkem Wachstum, hatte Hayek am Donnerstag bei der Jahresmedienkonferenz erklärt.
mk

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