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Zürich/Frankfurt/Wien (awp/sda) - Trotz des Vulkanausbruchs auf Island hat die Fluggesellschaft Swiss in der ersten Hälfte dieses Jahrs 2,0% mehr Passagiere transportiert und ihre Maschinen besser füllen können als vor einem Jahr. Insgesamt flogen 6,64 Mio Personen mit der Lufthansa-Tochter.
Swiss führte fast 69'000 Flüge durch, dass sind 3,1% mehr als im ersten Halbjahr 2009, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.
Die Maschinen waren besser gefüllt: Der so genannte Sitzladefaktor erhöhte sich um 4,2 Prozentpunkte auf 80,1%. In Europa ging die Auslastung mit 70,8% leicht um 0,9 Punkte zurück, auf den interkontinentalen Strecken stieg der Sitzladefaktor deutlich um 7,1 Punkte auf 85%. Swiss hatte das Flugangebot in Europa vergrössert, im Interkontinentalverkehr hingegen abgebaut.
Das Frachtgeschäft lief besser als vor einem Jahr. Der Frachtladefaktor von Swiss WorldCargo verbesserte sich um 16,4 Punkte auf 81,8%.
Im Juni transportierte Swiss 1,22 Mio Passagiere (-1,8% gg VJ). Die Auslastung erhöhte sich um 1,9 Punkte auf 84,6%, der Frachtladefaktor von Swiss WorldCargo stieg um 14,6 Punkte auf 79,8%.
Die Lufthansa konnte sich im ersten Halbjahr weniger klar steigern als die Swiss: Die deutsche Fluggesellschaft transportierte von Januar bis Juni 27,2 Mio Personen und damit 1,8% mehr als im Vorjahr. Die Auslastung verbesserte sich um 2,7 Punkte auf 77,8%.
Ähnlich stark wie die Swiss legten hingegen die Austrian Airlines (AUA) zu, die seit Herbst zum Lufthansa-Konzern gehören. Die Passagierzahl lag mit rund fünf Millionen um 8,8% über dem Vorjahreswert. Die Auslastung stieg um 3,7 Punkte auf 74,2%.
Insgesamt flogen über 41 Mio Passagiere mit den Fluggesellschaften des Lufthansa-Konzerns. Das ist über ein Viertel mehr als im Vorjahr, unter anderem weil Lufthansa die AUA und British Midland (BMI) übernahm.
cf

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