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Zürich (awp) - Die Swiss Re rechnet aus dem schweren Erdbeben in der neuseeländischen Stadt Christchurch vom 22. Februar aufgrund der gegenwärtig verfügbaren Informationen mit einer eigenen Schadenbelastung von ungefähr 800 Mio USD. Dies abzüglich weiter rückversicherter Schadenleistungen und vor Steuern. Allerdings seien die Unsicherheiten bei der Schadensschätzung nach solchen Katastrophen beträchtlich; die gegenwärtige Schätzung stehe daher unter dem Vorbehalt von Änderungen aufgrund neuer Erkenntnisse, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst.
Die Gesamtschadenlast für die Versicherungswirtschaft veranschlagt der Rückversicherer auf zwischen 6 und 12 Mrd USD. Damit sei das Ereignis global von grosser Bedeutung.
Neuseeland habe eine hohe Durchdringung bei Erdbebenversicherungen, so die Swiss Re weiter. Wohnbauten werden durch die staatliche "Earthquake Commission" (EQC) mit bis zu 100'000 NZD pro Gebäude und bis zu 20'000 NZD pro Gebäudeinhalt versichert. Hausbesitzer könnten in Ergänzung zu diesem vom staatlichen Erdbebenprogramm gedeckten Betrag von 120'000 NZD zusätzlich private Deckungen abschliessen. Gewerbeimmobilien und Industrieanlagen würden durch lokal und global operierende Versicherungsunternehmen gedeckt.
gab/ra

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