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Bern (awp) - Die Swisscom AG hat im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2010 einen um 0,5% höheren Umsatz von 5'946 (VJ 5'917) Mio CHF erwirtschaftet. Der EBITDA sank hingegen um 2,4% auf 2'287 (2'343) Mio CHF und der EBIT um 6,8% auf 1'297 (1'391) Mio CHF. Der Reingewinn nach Minderheiten reduzierte sich um 12,5% auf 887 (1'014) Mio CHF, wie der Telekomkonzern am Mittwoch mitteilte.
Mit den Zahlen hat Swisscom die Markterwartungen beim Umsatz getroffen, beim Reingewinn jedoch leicht verfehlt. Analysten hatten mit einem Umsatz von durchschnittlich (AWP-Konsens) 5'949 Mio CHF gerechnet. Der EBITDA war bei 2'253 Mio und der EBIT bei 1'259 Mio CHF gesehen worden. Der Reingewinn nach Minderheiten wurde auf 915 Mio CHF geschätzt.
Belastet wird das Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA - wie bereits bekannt - durch Rückstellungen im ersten Jahresviertel in Zusammenhang mit dem Mehrwertsteuerverfahren bei Fastweb in Höhe von 102 Mio CHF. Bereinigt um die Rückstellung und Währungseffekte hätte der EBITDA um 2,8% zugelegt.
Die italienische Tochter hatte bereits in der Vorwoche Zahlen zum ersten Semester vorgelegt. Der Umsatz stieg um 2% auf 934,7 Mio EUR und der EBITDA ebenfalls um 2% auf 270,3 Mio EUR. Der Reingewinn ging um 62% auf 6,8 Mio EUR zurück.
Swisscom bestätigte den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr ohne Berücksichtigung der Rückstellung für das Mehrwertsteuerverfahren bei Fastweb. Für 2010 erwartet das Unternehmen ohne Fastweb einen Nettoumsatz von rund 9,15 Mrd CHF und einen EBITDA von rund 3,75 Mrd CHF. Die Investitionen werden bei rund 1,3 Mrd CHF gesehen.
Für Fastweb wird mit einem Umsatz von rund 1,95 Mrd EUR, einem EBITDA von rund 580 Mio EUR (ohne Rückstellung für das Mehrwertsteuerverfahren) und Investitionen von rund 410 Mio EUR gerechnet. Der Operating Free Cash Flow des Konzerns inklusive Fastweb soll ohne mögliche Sonderzahlungen von Rückstellungen für rechtliche Verfahren bei rund 2,6 Mrd CHF liegen.
cc/cf

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