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Syngenta und Embrapa vereinbaren Partnerschaft zu mehreren Nutzpflanzen

Dieser Inhalt wurde am 28. April 2010 - 07:20 publiziert

Basel (awp) - Die Syngenta AG ist mit dem brasilianischen landwirtschaftlichen Forschungsinstitut Embrapa eine langfristige Partnerschaft eingegangen. Die Vereinbarung ziele auf die Verbesserung der Pflanzenqualität und der Erträge der Landwirte in Brasilien ab, teilte Syngenta am Mittwoch mit. Sie sei zunächst auf Mais, Baumwolle und Soja ausgerichtet und soll grossen und kleinen landwirtschaftlichen Betrieben in Brasilien Vorteile bringen.
Beim Mais wollen Syngenta und das Institut das Angebot von Technologien - einschliesslich Saatgut - ausbauen. Bei Baumwolle würden derzeit mit Kunden aus verschiedenen Regionen Feldversuche mit Embrapa-Saatgutsorten durchgeführt, um mögliche integrierte Lösungen zu identifizieren. Bei Soja wollen die beiden Partner ihr Fachwissen austauschen, um die wichtigsten Pflanzenkrankheiten und Nematoden zu identifizieren und zu behandeln.
Die Partnerschaft soll auf andere Nutzpflanzen wie Zuckerrohr und auf andere lateinamerikanische Länder ausgedehnt werden.
mk/uh

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