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FRANKFURT (awp international) - Der Vorstandschef der Deutschen Telekom , René Obermann, sieht ein grosses Wachstumspotenzial beim mobilen Internet. "Derzeit haben wir im Schnitt 1,2 bis 1,3 Endgeräte pro Einwohner, künftig könnten es auch 10 bis 20 sein", sagte der Telekom-Chef am Donnerstag vor der US-Handelskammer AmCham in Frankfurt. Dazu könnten Geräte wie ein intelligenter Kühlschrank oder eine Digitalkamera gehören, die ihre Bilder ohne Kabel auf den Rechner übertrage. Die Geräte kommunizierten untereinander.
Nach Einschätzung Obermanns wird sich der Datenverkehr in den kommenden fünf Jahren im mobilen Bereich um den Faktor 40 erhöhen, im Festnetz rechnet er mit einer Verfünffachung des Datenverkehrs. "Es wäre fatal, wenn dafür die Netzkapazitäten fehlten", sagte er an die Adresse der Politik. Die Rahmenbedingungen für den Netzausbau hält er für "nicht optimal". Die Regulierung solle nicht nur den Verbraucher sondern auch die Investoren im Blick haben. In Deutschland werde im Vergleich zu den USA auf die Einwohnerzahl gerechnet weniger als die Hälfte in die Infrastruktur investiert. "Das liegt an den unterschiedlichen Chancen, die sich die Investoren davon ausrechnen", nimmt Obermann an.
Die USA bezeichnete der Telekom-Chef als einen bisher und auch künftig wichtigen Markt für die Telekom. Das Land nähme für das mobile Internet eine Vorreiterrolle ein, der Bereich wachse so schnell oder sogar schneller als Europa. "Wir werden auch künftig Milliardenbeträge in den USA investieren um mithalten zu können mit Unternehmen wie AT&T und Verizon ", sagte Obermann und bekräftigte damit frühere Aussagen zum Engagement der Telekom in den USA./nmu/she/ck

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