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BOCHUM (awp international) - Der Stahl- und Industriegüterkonzern ThyssenKrupp hat Hoffnungen auf eine steigende Dividenden gebremst. Vorrang habe zunächst der Abbau der durch den Neubau der Werke in Brasilien und den USA gestiegenen Verschuldung, sagte ThyssenKrupp-Chef Ekkehard Schulz auf der Hauptversammlung am Freitag in Bochum.
In diesem Jahr schüttet der Konzern 45 Cent je Aktie aus, 15 Cent mehr als nach dem Krisenjahr 2008/09. Aktionärsschützer mahnten an, dass die Ausschüttungsquote von rund einem Viertel niedrig sei und sie sich einen Wert von 50 Prozent vom Gewinn wünschten. Zunächst werde ThyssenKrupp eher am unteren Rand des Möglichen bleiben, sagte Schulz./enl/wiz

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