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BOCHUM (awp international) - Der Stahl- und Industriegüterkonzern ThyssenKrupp hat im Auftaktquartal seines neuen Geschäftsjahres den Umsatz kräftig gesteigert, der operative Gewinn stagnierte dagegen wegen Anlaufverlusten in den neuen Stahlwerken in Brasilien und den USA. Nach ersten Berechnungen legten die Erlöse zwischen Oktober und Dezember gut 17 Prozent auf mehr als 11 Milliarden Euro zu, wie die Dax-Gesellschaft am Freitag kurz vor der Hauptversammlung in Bochum mitteilte. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) blieb mit 277 Millionen Euro nahezu konstant. Dazu trugen alle Geschäftsbereiche ausser der neuen Stahlsparte in Amerika bei. Dort gab es Verluste von rund 300 Millionen Euro.
Seine Ziele für das Ende September auslaufende Geschäftsjahr bekräftigte das Unternehmen. Bei der Hauptversammlung hat der langjährige Vorstandschef Ekkehard Schulz seinen letzten Auftritt. Das Amt des 69-Jährigen übernimmt danach der von Siemens gekommene Heinrich Hiesinger./enl/wiz

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