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Zug (awp) - Der Ölbohrkonzern Transocean hat auf Angaben des Ölkonzerns BP zur Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko reagiert. Dessen Untersuchungsbericht diene vor allem dazu, den entscheidenden Faktor zu verbergen - die fehlerhafte Konstruktion des Bohrlochs, teilte Transocean am Mittwochabend mit. BP habe eine Reihe von Entscheidungen getroffen, die zwar Kosten eingespart, die Risken zum Teil aber signifikant erhöht hätten.
Die Untersuchungen von Transocean zum Unglück gehen den Angaben zufolge weiter, bis alle Daten vorliegen. Dazu zählten auch wichtige Information seitens BP, die noch ausstünden, hiess es.
Der BP-Konzern hatte menschliche und technische Fehler als Ursache für die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko eingeräumt. Allerdings müssten auch andere Firmen, die an der Ölförderung auf der explodierten Plattform "Deepwater Horizon" des Betreibers Transocean beteiligt waren, Verantwortung für den Unfall und Umweltkatastrophe tragen.
Eine Zementabdichtung war laut BP schlecht gemacht, die Crew auf der Bohrinsel reagierte nicht schnell genug. Ein Sicherheitsventil schloss nicht automatisch. Deshalb konnte das Öl wochenlang aus dem Leck ins Meer strömen.
cc/ps

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