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LONDON (awp international) - Der weltgrösste Reiseveranstalter TUI Travel ist in den ersten neun Monaten wegen der Vulkanasche aus Island und der Zurückhaltung der Urlauber tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Auch für das Gesamtjahr schraubte das Management daher am Dienstag die Erwartungen nach unten. Die britischen Kunden seien wegen der Sparmassnahmen ihrer Regierung verunsichert und verschöben ihre Reisebuchung nach hinten, teilte die Tochter des deutschen Reisekonzerns Tui am Dienstag bei der Vorlage der Zahlen für das dritte Geschäftsquartal (bis Ende Juni) mit. Daher dürften die Ergebnisse im laufenden Geschäftsjahr nur das untere Ende der Analystenerwartungen erreichen.
In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2009/2010 ging der Umsatz bei Tui Travel um acht Prozent auf 8,2 Milliarden britische Pfund (9,9 Mrd Euro) zurück. Der operative Verlust wuchs von 347 auf 460 Millionen Pfund. Dabei schlugen sich die Flugausfälle infolge der Aschewolke mit 105 Millionen Pfund negativ nieder. Unter dem Strich stand ein Verlust von 409 Millionen Pfund nach minus 305 Millionen Pfund ein Jahr zuvor./stw/tw

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