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ROM (awp international/APA) - Die Unicredit hat am Donnerstag Gespräche mit den italienischen Gewerkschaften über die Streichung von 4.700 Jobs in Italien begonnen. Die Stellen sollen in den Jahren zwischen 2011 und 2013 wegfallen. Im Zuge einer Rationalisierung der gesamten Struktur sollen 230 italienische Filialen geschlossen werden. Auf diese Weise hofft die Bank bis 2013 die Personalkosten in Italien um 8,6 Prozent zu reduzieren, was 422 Millionen Euro entspricht. Der Umsatz soll um 5,6 Prozent erhöht werden.
Die Gewerkschaften forderten Massnahmen, um die Mitarbeiter zu bewegen, freiwillig die Bank zu verlassen. "Angesichts der Krisensituation in Italien sollen die Mitarbeiter ausschliesslich auf freiwilliger Basis gehen", meinte der Sprecher der Gewerkschaft FABI, Mauro Morelli. Er forderte einen verstärkten Kampf gegen Verschwendung als Alternative zu den Jobkürzungen.
"UniCredit hat Bereitschaft bewiesen, zu einer Einigung zu kommen, doch wir erwarten noch auf Antworten über mehrere Punkte", meinte Morelli. UniCredit hat seit 2007 bereits 10.000 Jobs wegrationalisiert. Weitere 1.500 Mitarbeiter sollen nach dem Verkauf von 500 UniCredit-Filialen an andere Banken wegfallen./mit/mer/APA/wiz

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