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CHICAGO (awp international) - Teures Kerosin, Winterstürme, Flugausfälle nach dem Japan-Beben und Kosten für die Fusion haben die weltgrösste Fluggesellschaft United Continental zu Jahresbeginn in die roten Zahlen gedrückt. Im ersten Quartal vergrösserte sich der Verlust im Vergleich zu dem von der Wirtschaftskrise überschatteten Vorjahreszeitraum von 183 Millionen auf 213 Millionen Dollar, wie die Airline am Donnerstag vermeldete.
Eigentlich läuft das Geschäft wieder gut, seitdem die Rezession überwunden ist. Der Umsatz stieg um 11 Prozent auf 8,2 Milliarden Dollar. Doch alleine für Sprit musste United Continental im gleichen Zeitraum 28 Prozent mehr ausgeben. Konzernchef Jeff Smisek zeigte sich angesichts der zahlreichen Belastungen erleichtert, dass der Verlust nicht noch grösser ausgefallen ist: "Meine Kollegen haben einen grossartigen Job gemacht."
Die beiden Fluglinien United und Continental hatten sich erst im vergangenen Jahr unter dem Dach des jetzigen Mutterkonzerns UAL zusammengeschlossen und damit Delta Airlines als weltgrösste Fluggesellschaft abgelöst. Zwischenzeitlich hatte der neue Luftfahrt-Riese auch schon dicke Gewinne eingeflogen. Umso enttäuschter waren die Anleger; vorbörslich sank der Kurs um 2 Prozent./das/DP/he

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