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NEW YORK (awp international) - US-Renten sind am Montag überwiegend etwas leichter in die neue Woche gestartet. Mit Ausnahme zehnjähriger Anleihen stiegen im Gegenzug die Renditen. Vor dem am Dienstag anstehenden Zinsentscheid und in dieser Woche anstehenden Anleihe-Auktionen hätten Investoren erst einmal Gewinne eingefahren, hiess es unter Händlern.
"Die Märkte nehmen nach dem enttäuschenden Arbeitsmarktbericht vom Freitag nun eine abwartende Haltung ein", sagte ein Börsianer. Er herrsche einige Unsicherheit darüber, wie die US-Notenbank Fed am Dienstag auf die jüngsten Rückschläge bei den Konjunkturdaten reagieren werde. Optimistisch gestimmte Renten-Anleger seien daher auf dem Rückzug, ergänzte George Concalves, US-Rentenstratege bei Nomura Securities. Die Arbeitsmarktdaten hätten die Aufmerksamkeit darauf verstärkt, wie die Notenbanker künftig mit ihren zwiespältigen Zielen Vollbeschäftigung und Preisstabilität umgehen werden.
Zweijährige Anleihen verloren 2/32 auf 100 5/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,541 Prozent. Fünfjährige Anleihen gaben um 3/32 auf 101 2/32 Punkte nach. Ihre Rendite betrug 1,526 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen verharrten bei 105 24/32 Punkten. Sie rentierten mit 2,820 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreissig Jahren fielen um 6/32 auf 106 9/32 Punkte. Ihre Rendite lag damit bei 4,010 Prozent./RX/tih/he

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