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NEW YORK (awp international) - Im Zuge der anziehenden Wall Street haben die US-Staatsanleihen am Mittwoch nach einem freundlichen Start Abschläge hinnehmen müssen. Beobachter sprachen von Gewinnmitnahmen nach der zuletzt guten Kursentwicklung der festverzinslichen Wertpapiere und einer leicht gestiegenen Risikobereitschaft.
Derweil nehmen die Überlegungen in der US-Notenbank Fed über eine straffere Geldpolitik deutlichere Konturen an. Zwar zeigen die meisten Mitglieder bislang noch keine starke Neigung zu einer schnellen Straffung, wie aus dem Protokoll zur jüngsten Fed-Sitzung Ende April hervorgeht. Allerdings findet im geldpolitischen Ausschuss (FOMC) eine breitangelegte Diskussion über den Weg hin zu einer restriktiveren Geldpolitik statt. Dabei deutet sich an, dass eine erste Zinsanhebung nach der Finanzkrise zu den ersten Schritten gehören dürfte.
Zweijährige Anleihen gaben um 2/32 Punkte auf 100 4/32 Punkte nach und rentierten mit 0,560 Prozent. Fünfjährige Anleihen verloren 7/32 Punkte auf 100 24/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,837 Prozent. Für richtungweisende zehnjährige Anleihen ging es um 11/32 Punkte auf 99 21/32 Punkte nach unten. Die Rendite betrug 3,161 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreissig Jahren sanken um 29/32 Punkte auf 101 18/32 Punkte und rentierten mit 4,281 Prozent./gl/he

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