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NEW YORK (awp international) - Die US-Staatsanleihen haben sich am Donnerstag uneinheitlich entwickelt. Gewinne bei Papieren mit kurzer Laufzeit standen Verluste bei den Langläufern gegenüber.
Zweijährige Anleihen notierten bei 99 27/32 Punkte nahezu unverändert. Sie rentierten mit 0,826 Prozent. Fünfjährige Anleihen rückten um 2/32 Punkte auf 99 25/32 Punkte vor. Sie rentierten mit 2,297 Prozent. Richtungsweisende zehnjährige Anleihen fielen um 2/32 Punkte auf 100 20/32 Punkte. Sie rentierten mit 3,551 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreissig Jahren büssten 5/32 Punkte auf 102 14/32 Punkte ein. Sie rentierten mit 4,600 Prozent.
Im Blickpunkt stand in den USA am Donnerstag zunächst die jüngste Zahl zu den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe. Die Zahl sei um 10.000 auf 382.000 gesunken, teilte das US-Arbeitsministerium in Washington mit. Volkswirte hatten mit einer höheren Zahl gerechnet und 385.000 Anträge erwartet. Heimische Impulse spielten am Donnerstag aber nur eine untergeordnete Rolle. Wichtigstes Ereignis war die EZB-Zinsentscheidung. Wie zu erwarten haben Europas Währungshüter am Nachmittag die Zinsen erhöht. Der Leitzins wurde um 0,25 Prozentpunkte auf 1,25 Prozent angehoben, teilte die Zentralbank in Frankfurt mit. EZB-Präsdident Jean-Claude Trichet begründete den Schritt mit Inflationsrisiken./ajx/bgf

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