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DETROIT (awp international) - Die US-Amerikaner sind ganz wild auf ein neues Auto. Nachdem die Arbeitslosigkeit langsam zurückgeht und die Menschen wieder mehr Geld in der Tasche haben, sind die Verkaufszahlen der drei grossen US-Autobauer im Januar nach oben geschnellt. Marktführer General Motors vermeldete am Dienstag einen Absatzsprung um 22 Prozent auf 179.000 Wagen. Vor allem die in den USA so beliebten Geländewagen und Pick-up-Trucks liefen blendend.
Auch bei der Nummer zwei im Land, Ford , waren die spritdurstigen Dickschiffe gefragt. Mit den Pick-up-Trucks der F-Serie hat Ford den meistverkauften Wagen der Vereinigten Staaten im Programm. Insgesamt stiegen die Verkäufe auf 127.300 Autos - ein Plus von 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wenn man die zwischenzeitlich nach China verkaufte schwedische Premiumtochter Volvo mit einrechnet. Ohne ergab sich ein Zuwachs von 13 Prozent.
Chrysler als kleinster und schwächster der "Big Three" wurde 70 100 Wagen los, ein Plus von 23 Prozent. Vor allem die Geländewagen der Tochter Jeep fanden reissenden Absatz, mit dem neuen Grand Cherokee an der Spitze. Dagegen fielen die Verkäufe von Personenwagen teils drastisch. Chrysler krempelt gerade seine Modellpalette um und bringt reihenweise neue oder überarbeitete Wagen heraus.
Im Laufe des Abends legen auch die deutschen und asiatischen Autobauer ihre Absatzzahlen für den wichtigen US-Markt vor./das/DP/he

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