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WASHINGTON (awp international) - US-Finanzminister Timothy Geithner wirft der Führung in Peking vor, den chinesischen Yuan nicht entschlossen genug aufzuwerten. Zwar habe China mit der angekündigten Flexibilisierung der Kurse im Juni einen ersten Schritt getan. Aber in Wirklichkeit habe es danach keine nennenswerte Änderung gegeben, kritisierte Geithner vor einem Senatsausschuss in Washington.
"Wir sind, wie viele andere Handelspartner Chinas, besorgt, dass die Geschwindigkeit der Aufwertung zu langsam und das Ausmass zu gering ausgefallen ist", sagte Geithner am Donnerstag.
Die amerikanischen Klagen über den Yuan dauern seit Jahren an: Ein unterbewerteter Yuan erleichtert chinesische Exporte etwa in die USA und erschwert Importe aus anderen Ländern. Geithner verwies auf die Haltung des Internationalen Währungsfonds (IWF), der den chinesischen Yuan unlängst ebenfalls für weiterhin erheblich unterbewertet einschätzte.
"China muss erhebliche, anhaltende Aufwertungen....zulassen, um die Unterbewertung zu korrigieren und dem Wechselkurs erlauben, die Kräfte des Marktes vollständig widerzuspiegeln", meinte Geithner./pm/DP/he

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