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PITTSBURGH (awp international) - Der Stahlkonzern United States Steel ist Ende 2010 wieder tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Unter dem Strich stand im vierten Quartal ein Verlust von 249 Millionen US-Dollar, wie das Unternehmen am Dienstag in Pittsburgh mitteilte. Damit fiel das Ergebnis fast 200 Millionen Euro schlechter aus als im Sommerquartal und nur etwas besser als im gleichen Jahresviertel 2009. Als Grund gab das Unternehmen die weiter schwächelnde US-Konjunktur und die zwischenzeitlich wieder gesunkenen Stahlpreise an. Da konnten auch gesenkte Kosten durch aufgeschobene Reparaturen wenig helfen. Immerhin legte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr zu.
Für das erste Quartal des neuen Jahres ist der Konzern aber wieder optimistischer. Grund sind die zuletzt gestiegenen Preise für Stahl dank der anziehenden Nachfrage. Ein zwischenzeitlich abgeschalteter Hochofen in Serbien etwa wird derzeit wieder angefahren. Im Gesamtjahr 2010 musste US Steel einen Verlust von 482 Millionen Dollar hinnehmen, im Krisenjahr 2009 waren es 1,4 Milliarden Dollar. Der Umsatz stieg in der gleichen Zeit um fast 60 Prozent auf 17,4 Milliarden Dollar.
Im laufenden Jahr will der Konzern 990 Millionen Dollar investieren. Schwerpunkt dabei soll erneut der Koksbereich sein. Die Aktionäre erhalten eine Quartalsdividende von fünf Cent je Anteilschein./enl/alg/dct/he

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