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WASHINGTON (awp international) - Die US-Regierung macht bei der Citigroup weiter Kasse. Sie verkauft die nächsten 1,5 Milliarden Aktien, die sie im Gegenzug für die Rettung der Bank im vergangenen Jahr bekommen hatte. Nach aktuellem Kurs darf sich der Staat auf Einnahmen von gut 6 Milliarden US-Dollar freuen.
Die Investmentbank Morgan Stanley werde die Papiere in den kommenden Monaten unter die Investoren bringen, teilte das Finanzministerium am Freitag in Washington mit. Von den ursprünglich gehaltenen 27 Prozent an der Citigroup sind nach vorherigen Verkäufen noch 18 Prozent über.
Der Steuerzahler hatte die Citigroup in der Finanzkrise mit einer Geldspritze von 45 Milliarden Dollar stützen müssen. Bis zum Jahresende hofft der Staat, das Geld komplett zurückzubekommen - plus eines ordentlichen Gewinns. Der Kurs der Bank ist seit den Krisentagen gestiegen; für geliehenes Geld hatte die Citigroup satte Zinsen zahlen müssen./das/DP/he

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