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NEW YORK (awp international) - Der US-Telekomkonzern Verizon hat trotz des Smartphone-Boom im vierten Quartal die Erwartungen des Marktes leicht verfehlt. Der Umsatz fiel um 2,6 Prozent auf 26,4 Milliarden US-Dollar, wie das Unternehmen am Dienstag in New York mitteilte. Experten hatten hingegen mit 26,5 Milliarden Dollar gerechnet. Der Gewinn des Konzerns verdoppelte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fast auf 4,6 Milliarden Dollar, darin enthalten sind aber auch zahlreiche Einmaleffekte. Diese heraus gerechnet verdiente Verizon je Aktie 54 Cent. Analysten hatten mit einem Cent mehr gerechnet. Zum Handelsstart an der Wall Street verloren Verizon-Aktien in einem etwas schwächeren Gesamtmarkt überdurchschnittliche 0,77 Prozent auf 34,97 Dollar.
Der Grund für den Umsatzrückgang war der Verkauf von Telefonnetzen in ländlichen Gebieten in 14 Bundesstaaten. Verizon profitierte hingegen von seinem Gemeinschaftsunternehmen mit Vodafone im Mobilfunk namens Verizon Wireless, welches zusätzliche 872.000 Vertragskunden für sich gewinnen konnte. Das war deutlich mehr als vom Markt erwartet worden war.
fn/mne/he

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