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Zürich (awp) - Die Verwaltungs- und Privat-Bank AG (VP Bank) hat im Geschäftsjahr 2010 im Vergleich mit dem Vorjahr einen Gewinneinbruch erlitten. So sank der den Aktionären zurechenbare Konzerngewinn um 73,7% auf 15,1 Mio CHF, wie das Liechtensteinische Institut am Dienstag mitteilte.
Dennoch kommen die Aktionäre in den Genuss einer unveränderten Dividende von 3,30 CHF pro Inhaberaktie respektive von 0,35 CHF pro Namenaktie.
Bezüglich Neugeldzufluss hat das Institut die Trendwende geschafft. Nachdem dem Institut im ersten Semester noch 0,3 Mrd CHF an Kundengeldern abflossen, resultierte auf das ganze Jahr gesehen ein Netto-Neugeldzufluss von 75,9 Mio CHF.
Die verwalteten Vermögen beliefen sich per Jahresende auf 28,2 Mrd CHF nach 29,5 Mrd CHF per Ende 2009.
Der Bruttoerfolg beziffert das Institut auf 256,8 Mio CHF (-18,2%) und der Geschäftsaufwand auf 179,5 Mio CHF (-3,0%). Daraus errechnet sich eine Cost/Income Ratio von 69,9% nach 59,0% im Vorjahr.
Die Tier 1 Ratio betrug per Jahresende 19,0% nach 17,1% im Vorjahr und die Eigenkapitalrendite 1,7% (6,6%).
Damit hat die Bank die Markterwartungen mit Ausnahme des Neugeldes verfehlt. Von AWP befragte Experten rechneten im Vorfeld mit einem Bruttoerfolg von 269,8 Mio CHF und einem Konzerngewinn nach Minderheiten von 31,1 Mio CHF. Der Neugeldabfluss wurde auf 0,4 Mrd CHF und die Kundengelder auf 29,0 Mrd CHF geschätzt.
Die im November publizierten mittelfristigen Zielgrössen bezüglich Neugeld, Cost/Income-Ratio und Tier 1 Ratio hat das Institut bestätigt. So will die Bank in den kommenden drei Jahren jährlich einen Neugeldzufluss von 5% auf Basis der betreuten Kundenvermögen generieren. Die Cost/Income-Ratio soll 65% und die Tier 1 Ratio 16% betragen.
pf/ps

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