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Zürich (awp) - Der Finanzdienstleister VZ hat im vergangenen Geschäftsjahr den Betriebsgewinn (EBITDA) um 31% auf 63,7 Mio CHF gesteigert. Unter dem Strich verdiente die Gruppe mit 49,3 Mio CHF um 34% mehr. Der Verwaltungsrat will vor diesem Hintergrund die Dividende auf 2,30 CHF von bisher 1,70 CHF erhöhen, wie die VZ Holding am Dienstagmorgen mitteilte.
Die verwalteten Vermögen beliefen sich per Ende Jahr auf 7'758 Mio CHF nach 7'205 Mio CHF per Jahresmitte respektive 6'717 Mio CHF per Ende 2009. Das Nettoneugeld 2010 weist die Gruppe mit 1'185 Mio CHF nach 940 Mio CHF im Vorjahr aus.
Der Betriebsertrag kletterte insgesamt um 21% auf 132,9 Mio CHF und die Kosten um 11% auf 69,1 Mio CHF.
Mit den vorgelegten Zahlenkranz hat der Finanzdienstleister die Markterwartungen getroffen. Von AWP befragte Experten rechneten im Durchschnitt mit einem Betriebsertrag von 131,4 Mio, einem Betriebsgewinn von 62,4 Mio und einem Reingewinn von 48,9 Mio CHF. Der Neugeldzufluss wurde auf 1'167 Mio geschätzt und die Kundengelder auf 7'854 Mio CHF.
Für das laufende Jahr zeigt sich die Gruppe zuversichtlich und rechnet 2011 mit einem Ertragswachstum von 15 bis 20%. Die Kosten sollten gemäss Mitteilung weniger stark steigen, weshalb der Gewinn "noch etwas stärker wachsen" dürfte, heisst es. Um weiter zu wachsen, will der Finanzdienstleister zudem im laufenden Jahr 60 bis 80 neue Stellen schaffen.
pf/uh

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