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Walter Meier-CEO: Wir dürften auch 2010 in den schwarzen Zahlen bleiben

Dieser Inhalt wurde am 16. Oktober 2009 - 17:20 publiziert

Stäfa (awp) - Die Walter Meier AG zeigt sich trotz der angespannten Wirtschaftslage bis zu einem gewissen Grad zuversichtlich. Prognosen seien zwar derzeit sehr schwierig, sagte CEO Silvan G.-R. Meier in einem Interview mit AWP. "Wir werden aber mit grösster Wahrscheinlichkeit auch 2010 in den schwarzen Zahlen bleiben. Vielleicht ist die Profitabilität wegen der dieses Jahr erfolgreich umgesetzten Restrukturierungen in der Fertigungstechnik sogar wieder höher", erklärte Meier.
Walter Meier brachte sich diese Woche gleich zweimal in den Fokus der Medien. Am Mittwoch teilte Walter Meier mit, dass die Konzernleitung, welche per Anfang 2009 auf fünf Mitglieder ausgeweitet worden war, wieder auf zwei Mitglieder reduziert wird. Am Donnerstag wurde ein Aktienrückkaufprogramm bekanntgegeben, nachdem erst im vergangenen Juni der Bestand an eigenen Aktien an die Hauptaktionärin, die von der Familie Meier kontrollierte Greentec, verkauft worden war.
Auf die Frage, wie er einem Going Private gegenüberstehe, über welches in der Finanzwelt immer wieder spekuliert wird, sagte der CEO: "Es ist ganz klar unsere Strategie, an der Börse zu bleiben. Dies ist der Wille der Familie. Wenn uns jemand nachsagt, wir würden ein Going Private in Raten betreiben, so ist das Unsinn. Wenn wir das gewollt hätten, so hätten wir dies jetzt getan."
Das vollständige Interview mit Aussagen zu den Geschäftsaussichten, zur Strategie oder zur neuen Struktur der Konzernleitung lesen Sie auf unserem Premium-Dienst.
cf/ps

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