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DÜSSELDORF (awp international) - Die Krisengespräche bei der WestLB gehen am heutigen Donnerstag in eine weitere Runde. Der Veräusserungsbeauftragte der Bank, Friedrich Merz, wird den Anteilseignern die eingegangenen Angebote erläutern. Ob der frühere Finanzexperte der CDU dabei auch Namen von Bietern nennen wird und bereits Entscheidungen fallen, ist unwahrscheinlich. Am vergangenen Montag hatten mehrere Interessenten unverbindliche Kaufgebote für die WestLB abgegeben, darunter auch Offerten für eine komplette Übernahme. Unter den Interessenten sollen sich die Finanzinvestoren Blackstone, Apollo und Lone Star sowie jeweils eine Bank aus China und Japan befinden.
Bis zum 15. Februar muss WestLB-Chef Dietrich Voigtländer der EU- Kommission einen neuen Sanierungsplan vorlegen und bis zum Jahresende neue Eigentümer finden. Anteilseigner der Bank sind die Sparkassen des Landes sowie das Land NRW. Bislang favorisierten die Eigentümer eine Fusion der WestLB mit einer anderen Landesbank. Eine solche Lösung gilt inzwischen aber als immer unwahrscheinlicher./ls/DP/zb

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