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DÜSSELDORF/HAMBURG (awp international) - Die angeschlagene drittgrösste deutsche Landesbank WestLB peilt im laufenden Jahr "mindestens schwarze Zahlen" an. Das sagte WestLB-Chef Dietrich Voigtländer der "WirtschaftsWoche". "Die Zuversicht wird dadurch genährt, dass wir 2009 operativ, also ohne Sondereffekte wie Restrukturierungskosten, über Plan waren." Die genauen Zahlen veröffentlicht die Bank am 23. März. Die Mitarbeiter müssen sich zudem auf weitere Einsparungen einstellen: "Wir müssen weiter konsequent an der Kostenschraube drehen, wenn auch nicht mehr so stark wie in den Vorjahren. Wir werden auch weiter Stellen abbauen", sagte Voigtländer.
Nach tiefroten Zahlen im Einzelabschluss der WestLB AG droht aber auch ein Verlust für den gesamten Bankkonzern. Einer früheren Mitteilung zufolge weist die WestLB AG für das vergangene Jahr einen Fehlbetrag von 294,9 Millionen Euro aus. 2008 stand an gleicher Stelle noch ein Gewinn von 100 Millionen Euro.
Ausserdem will die WestLB dem Bericht zufolge ihren wichtigsten Mitarbeitern für 2009 wieder Boni zahlen. "Wir zahlen leistungsorientierte Vergütungen auch im aussertariflichen Bereich, in angemessener Höhe und im Einklang mit den Vorgaben durch die Finanzaufsicht BaFin und den Bankenrettungsfonds Soffin", sagte Voigtländer. Im vergangenen Jahr seien für 2008 keine variablen Gehaltsbestandteile bezahlt worden. /tst/DP/nl

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