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STUTTGART (awp international) - Der Konsumgüterkonzern WMF muss bei seinem recht neuen Geschäft mit Elektrokleingeräten wie Wasserkochern (Petra, Princess) auf Gewinne warten. Erst in zwei Jahren seien schwarze Zahlen anzupeilen, sagte Vorstandschef Thorsten Klapproth am Mittwoch bei der Hauptversammlung des Unternehmens vor mehreren Hundert Anteilseignern in Stuttgart. Er verteidigte zugleich die Investitionen in beide Tochterunternehmen, mit denen WMF sich im Niedrigpreissegment etablieren will.
Petra war vor drei Jahren, Princess (Niederlande) im vergangenen übernommen worden. Doch beide Unternehmen kämpften im vergangenen Jahr mit Problemen wie verzögerten Neuprodukten. Investitionen von rund elf Millionen Euro in die Töchter seien zwar niedriger als von einem Aktionär angenommen, doch Klapproth fügte hinzu: "Die Reorganisation ist noch nicht abgeschlossen." Bei Petra etwa hatte WMF Ende August ein Werk im bayerischen Burgau dicht gemacht. Das Unternehmen ist nun mit Princess in einem Geschäftsbereich zusammengefasst und soll auch so profitabler arbeiten.
Aus seiner Sicht glichen die anderen Geschäftsbereiche dies mehr als aus. Über die bekannten Zahlen von 232,8 Millionen Euro Umsatz im ersten Quartal (+18 Prozent) und einem operativen Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 20,5 Millionen Euro (Vorjahresquartal 9,3 Mio Euro) nannte Klapproth für April einen Anstieg der Erlöse um 14 Prozent über dem Vorjahr. Die WMF AG mit Sitz in Geislingen (Kreis Göppingen) lässt ihre Aktionäre am erfolgreichen Jahr 2010 teilhaben und erhöht die Dividende von 1,20 Euro auf 1,30 Euro je Aktie. Für das laufende Jahr und 2012 peilt WMF eine weitere Steigerung des Umsatzes von jeweils mindestens 5 Prozent an./wag/DP/tw

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