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STUTTGART (awp international) - Der Konsumgüterhersteller WMF setzt auf die USA und China als Wachstumsmotoren, um auch im laufenden Jahr sein Ziel von mindestens fünf Prozent mehr Umsatz zu erreichen. Auf dem amerikanischen Markt gehe es um Kaffeemaschinen, bei den Chinesen um Töpfe und auch Besteck, sagte Vorstandschef Thorsten Klapproth am Mittwoch in Stuttgart. Nicht zufrieden ist er mit der neuen Tochter Princess (Niederlande), deren Erlöse mit 58,2 Millionen Euro hinter den Erwartungen zurückblieben.
Insgesamt erzielte die WMF Group 2010 ein Umsatzplus von 13 Prozent auf rund 902 Millionen Euro. Auch ohne den Zukauf von Princess betrug das Plus noch mehr als 5 Prozent. Beim operativen Ergebnis (Ebit) ging es um 40 Prozent auf 58,4 Millionen Euro nach oben. Der Reingewinn stieg unter dem Strich von 25,9 auf 38,7 Millionen Euro. Für die Aktionäre soll die Dividende von 1,20 Euro je Aktie auf 1,30 Euro steigen./wag/DP/he

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