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Zürich (awp) - Der Präsident der Geschäftsleitung der Zuger Kantonalbank (ZGKB), Pascal Niquille, sieht keine Immobilienblase in seinem Marktgebiet, obwohl die Bautätigkeit im Kanton Zug im März fast auf Rekordstände geklettert ist. Weiterhin werde Wohneigentum ausserordentlich gut verkauft, sagte Niquille im Interview mit AWP. Die ZGKB kalkuliere bei der Hypothekenvergabe weiterhin mit einem deutlich höheren Zinssatz und belehne Objekte nach ihrer eigenen Preisschätzung.
Mit dem Anstieg des Zinsniveaus stellt die ZGKB derzeit eine Verschiebung der Hypothekennachfrage fest. Nachdem die zehnjährige Festhypothek wieder mehr als 3% koste, sei wieder vermehrt die "klassische" fünfjährige Hypothek gefragt, sagte Niquille.
Eine Zinsschritt durch die Nationalbank könnte für die Banken zu einer zeitweiligen Margenverengung führen, falls diese die Passivzinsen erhöhen müssten, räumte der CEO ein: Allerdings sei dies eine Frage der Bilanzsteuerung. Die ZGKB habe einiges an Zinsabsicherungen vorgenommen.
(Das vollständige Interview ist auf dem Premium-Dienst von AWP zu lesen)
tp/uh

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The citizens' meeting

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