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BASF vereinbart weitere Gentechnik-Kooperation

LIMBURGERHOF (awp international) – Zur Entwicklung gentechnisch veränderter Pflanzen hat der Chemiekonzern BASF eine weitere Kooperation in Südkorea vereinbart. Mit der südkoreanischen Universität Postech und der Beteiligungsgesellschaft Genomine sei eine Lizenzvereinbarung geschlossen worden, teilte die BASF-Tochter Plant Science am Donnerstag im pfälzischen Limburgerhof mit. Ziel sei die Entdeckung von Genen, mit denen sich die Erträge bedeutender Nutz- und Futtermittelpflanzen wie Reis und Mais weiter steigern liessen.
Die südkoreanischen Partner sollen ihre Expertise bei der Entdeckung von Genen einbringen. Die BASF sei dann für die weitere Analyse und Entwicklung der Gene in kommerziellen Nutzpflanzen zuständig. Bereits im Jahr 2007 war die BASF eine Kooperation mit einem südkoreanischen Forschungsinstitut eingegangen. Südkorea habe eine führende Position bei der Forschung zur Pflanzenbiotechnologie.

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