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Opel-Werk in Bochum soll laut GM-Europachef erhalten bleiben

Dieser Inhalt wurde am 24. November 2009 - 13:46 publiziert
(Keystone-SDA)

Düsseldorf - Das Werk des angeschlagenen Autoproduzenten Opel in Bochum soll nach den Worten des Europachefs von General Motors (GM), Nick Reilly, erhalten bleiben.
Das Werk in Bochum werde "ein wichtiger Standort auch in Zukunft" bleiben, sagte Reilly nach einem Treffen mit dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers in Düsseldorf. Über Details des Sanierungsplans für Opel will GM die Arbeitnehmervertreter Mitte Woche informieren.
Bislang ist unklar, ob im Zuge des von GM geplanten Unternehmensumbaus alle Opel-Werke in Europa erhalten bleiben. Der US-Konzern will in den kommenden Tagen sein Konzept vorlegen. Die europäischen Staaten hatten sich am Montag bei einem Gipfeltreffen in Brüssel auf ein gemeinsames Vorgehen bei möglichen Staatshilfen für GM verständigt.
Der GM-Europachef bekräftigte, um für Opel und die britische GM-Tochter Vauxhall eine langfristige Zukunft zu schaffen, sei ein Kapazitätsabbau zwischen 20 und 25 Prozent sowie der Abbau von 9000 bis 9500 Stellen erforderlich.

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