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Bern (awp/sda) - Im Wallis soll zwischen Châtelard und Rosel eine neue Hochspannungsleitung gebaut werden. Nach einem mehrjährigen Verfahren stehen nun Details des Projekts fest.
Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) teilte am Montag mit, es habe die Anpassung des Leitungskorridors bewilligt. Im Verfahren unter Einbezug von Bund, Kanton, Gemeinden und Umweltorganisationen sei ein Kompromiss gefunden worden.
Die von der Alpiq Netz AG Gösgen projektierte Hochspannungsleitung dient dem Abtransport des Stroms, der im neuen 600 MW-Kraftwerk Nant de Drance produziert wird. Dieser Strom soll unter anderem in den Betrieb der SBB fliessen.
Die heute bestehenden Leitungen der SBB und der Alpiq können den Transport dieser grosse Kraftwerksleistung nicht gewährleisten. Der Bundesrat hatte die neue Hochspannungsleitung bereits 2009 als Teil des strategischen nationalen Übertragungsnetzes festgesetzt.
Das Projekt müsse nun weiter präzisiert werden, schreibt das UVEK. Insbesondere müsse geprüft werden, ob das Tal in der Gegend um La Bâtiaz mit einer im Boden verlegten Leitung gequert werden könne.
cf

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