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NEW YORK/FRANKFURT (awp international) - Der weltgrösste Aufzughersteller Otis schaut sich in Deutschland nach Übernahmen um. Anders als in den meisten anderen Ländern mit nur einigen wenigen dominanten Firmen gebe es auf dem deutschen Markt noch viele mittelständische Unternehmen, sagte Otis-Chef Didier Michaud-Daniel der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montagausgabe). Es gebe bereits Gespräche mit einige Kandidaten.
Während in vielen westlichen Industrieländern Bauprojekte und damit Aufträge für Otis weiter rar seien, laufe das Geschäfte hierzulande gut. "Deutschland war das einzige Land in Europa, wo wir 2010 mehr Aufzüge als im Vorjahr verkauft haben", sagte Michaud-Daniel. Mit Abstand wichtigster Markt des US-Unternehmens, das zum Mischkonzern United Technologies gehört, ist China. Dort hat Otis nach eigenen Angaben 61.000 Aufzüge im vergangenen Jahr abgesetzt - rund 60 Prozent seiner Gesamtproduktion.
In den alten Industrieländern ist das Servicegeschäft dagegen seit der Wirtschaftskrise das Standbein. Dieses Geschäft will Otis stärken, in dem immer mehr Probleme von Fahrstühlen ferngesteuert behoben werden sollen. Grösste Konkurrenten der Amerikaner sind Schindler aus der Schweiz, die Aufzugsparte von ThyssenKrupp und Kone aus Finnland. Diese vier Unternehmen teilen sich rund zwei Drittel des Weltmarktes./enl/stb/tw

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