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LUDWIGSHAFEN (awp international) - Der Chemiekonzern BASF erhöht die Preise für Produkte zur Herstellung von Klebstoffen und Farben in Europa, Afrika und Westeuropa. BASF werde ab dem 15. April unter anderem für Polymerdispersionen und Additive 110 Euro pro Tonne mehr verlangen, teilte die im Dax notierte Gesellschaft am Dienstag in Ludwigshafen. Die Preise für Acrylatharze und redispergierbare Polymerpulver sollen um 180 Euro steigen.
Die Preiserhöhungen seien aufgrund der weiterhin hohen Rohstoffkosten notwendig, hiess es weiter. Den Chemieunternehmen macht vor allem der kräftig gestiegene Rohölpreis zu schaffen.
Die von der Preiserhöhung betroffenen Produkte werden den Angaben zufolge als Polymere für Klebstoffe, Faserbindung, Anstrichmittel sowie für die Bauchemie verwendet. Hergestellt werden sie in der BASF-Sparte Performance Products. In der Sparte hatten die Ludwigshafener im vergangenen Jahr 12,3 Milliarden Euro umgesetzt./mne/stb/wiz

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