Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

LEVERKUSEN (awp international) - Der Gerinnungshemmer Rivaroxaban von Bayer schützt einer Studie zufolge bettlägerige Krankenhauspatienten besser vor Blutgerinnseln als Enoxaparin von Sanofi-Aventis . In der längerfristigen Behandlung habe Rivaroxaban im Vergleich zu Enoxaparin eine bessere Wirksamkeit gezeigt, teilte der Chemie- und Pharmakonzerns Bayer am Dienstag in Leverkusen mit. Bei der kürzeren Behandlung hätten beide Wirkstoffe ähnlich gute Resultate gezeigt. Allerdings habe es beim Bayer-Mittel eine höhere Zahl von Blutungen gegeben.
In der Magellan-Studie wurde den Angaben zufolge die bisher grösste Zahl an Krankenhauspatienten mit akuter internistischer Erkrankung untersucht. Bei Rivaroxaban handelt es sich um einen Hemmstoff des Blutgerinnungsfaktors Xa in Tablettenform. Das Konkurrenzprodukt wird hingegen gespritzt. Rivaroxaban wird gemeinsam von Bayer HealthCare und dem US-Pharmakonzern Johnson & Johnson entwickelt und befindet sich in der Phase III.
Der Wirkstoff ist bereits in mehr als 100 Ländern unter dem Namen "Xarelto" zur Vorbeugung gegen Thrombosen bei Erwachsenen nach geplanten Hüft- oder Kniegelenk-Operationen zugelassen. Rivaroxaban gilt als einer der grössten Hoffnungsträger im Bayer-Pharmageschäft./mne/stw/tw

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










???source_awp???