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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - LEICHTER - Angesichts schwacher Vorgaben dürfte der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag mit leichten Verlusten in den Handel starten. Finspreads taxierte den Dax nach der jüngsten Kursrally am Morgen um 0,13 Prozent tiefer bei 6.202 Punkten. In den USA verlor der Future auf den US-Leitindex Dow Jones seit dem Xetra-Schluss am Vortag 0,56 Prozent. In Tokio notierte der Nikkei-225-Index in der letzten Handelsstunde über ein Prozent im Minus. Nachdem die US-Notenbank am Vorabend verkündet hatte, sie sehe nun etwas weniger optimistisch auf das laufende Jahr als bisher, stehen am Donnerstagnachmittag eine ganze Reihe weiterer Konjunkturdaten auf der Agenda. Bereits um die Mittagszeit dürften die Quartalszahlen von JPMorgan im Fokus stehen. Daneben sollten die Anleger auf den Börsengang des Aussenwerbers Ströer sowie ausserhalb Deutschlands der Agricultural Bank of China schauen.
USA: - UNEINHEITLICH - Die US-Standardwerte haben am Mittwoch im Spannungsfeld enttäuschend ausgefallener Konjunkturdaten und positiver Unternehmensnachrichten kaum verändert geschlossen. Dank starker Quartalszahlen von Intel konnten die Technologietitel den Handel hingegen im Plus beenden. Im Juni waren die Umsätze der Einzelhändler in den Vereinigten Staaten stärker als erwartet gesunken. Statt eines Rückgangs um 0,2 Prozent hatte das Minus bei 0,5 Prozent gelegen. Am Abend hatte sich auch die US-Notenbank weniger optimistisch zum Wachstum der heimischen Wirtschaft im laufenden und kommenden Jahr geäussert.
JAPAN: - SCHWÄCHER - Der Nikkei-225-Index setzte am Morgen von seinem tags zuvor erklommenen Drei-Wochen-Hoch zurück. Die Kommentare der US-Notenbank hätten die Konjunktursorgen der Anleger etwas wiederbelebt, hiess es.
DAX 6.209,76 +0,30%
XDAX 6.199,50 +0,13%
EuroSTOXX 50 2.738,96 +0,05%
Stoxx50 2.486,34 -0,01%
DJIA 10.366,72 +0,04%
S&P 500 1.095,17 -0,02%
NASDAQ 100 1.853,41 +0,45%
Nikkei 9.702,57 -0,95% (7:15 Uhr)
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - KAUM VERÄNDERT - Am deutschen Rentenmarkt rechnen Experten auch am Donnerstag mit einer behaupteten Tendenz. Die heutigen US-Konjunkturdaten könnten die Sorgen um ein erneutes Abgleiten der US-Wirtschaft weiter anheizen, heisst es im Morgenkommentar der HSH Nordbank. Staatsanleihen blieben also "gut unterstützt". Auch die US-Notenbank habe laut einem am Vorabend veröffentlichten Protokoll die Konjunkturrisiken für die US-Wirtschaft höher eingeschätzt. Angesichts gestiegener Konjunktursorgen stehe die Fed bereit, zusätzliche Schritte zu unternehmen, um der Wirtschaft unter die Arme zu greifen, wenn sich die Situation deutlich verschlechtere. Damit seien US-Leitzinsanhebungen erst einmal in weite Ferne gerückt. Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sieht die Landesbank im Tagesverlauf zwischen 128,40 und 129,40 Punkten.
Bund-Future 128,89 0,14%
T-Note-Future 122,36 0,10%
T-Bond-Future 126,84 0,20%
DEVISEN: - KAUM VERÄNDERT - Der Euro hat sich seit dem Vorabend per saldo kaum verändert. Hier hatte die Veröffentlichung des Protokolls der Federal Reserve bereits kaum Kurseinfluss gezeigt. Die US-Notenbank hatte ihre Wachstumserwartungen für das laufende und das kommende Jahr leicht gesenkt. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Mittwochmittag auf 1,2703 (Dienstag: 1,2569) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7872 (0,7956) Euro./he/stb
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,2740 +0,00%
USD/Yen 88,03 -0,44%
Euro/Yen 112,19 -0,38%
ROHÖL - LEICHTER - Der US-Ölpreis hat sich am Donnerstag knapp unter der Marke von 77 US-Dollar eingependelt. Ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im August kostete im frühen Handel 76,86 Dollar. Das waren 18 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent sank um 30 Cent auf 76,47 Dollar.
WTI (NYMEX) 76,86 -0,18 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- US-Finanzinvestor vor Einstieg bei Conergy; HB, S. 2/24
- RWE exportiert Elektromobilität ins Ausland; HB, S. 3/20
- EADS sucht Zwischenlösung für Drohne 'Talarion'; HB, S. 13
- Käufersuche für Evonik-Kraftwerksparte geht in zweite Runde; FTD, S. 3
- US-Konzern Boler erhöht Gebot für Lkw-Ausrüster Jost; FTD, S. 4
- RTL bietet Kooperationen für Videos im Internet an - Vodafone erster Kunde; FTD, S. 7
- HVB peilt bei Privatkunden Platz zwei an (Vorstandsgespräch); FTD, S. 16
- FED-Mitglied Lacker stellt sich gegen "Bail-outs" und "too big to fail" (Gespräch mit Jeffrey Lacker, Präsident der regionalen Federal Reserve Richmond); FT, S. 2; FTD, S. 15
- Lions Gate steigt in Kampf um MGM ein; FT, S. 14
- Banca Monte dei Paschi-Chef zeigt sich zuversichtlich bei Blick auf Kapitalausstattung (Gespräch); WSJE, S. 19
- Goldman und SEC haben über Einigung wegen Betrugsverdacht gesprochen; WSJ
- Munich Re zu Desertec: Der erste Wüstenstrom fliesst in 5 Jahren (Interview); SZ, 19
- RWE fordert nationalen Netzentwicklungsplan (Interview); BöZ, S. 1/9
- KFW verteidigt Förderprogramm (Interview); SZ, S. 22
- "Europa braucht ein strengeres Klimaschutzziel: 30 Prozent bis 2020"; FAZ, Gastbeitrag von Jean-Louis Borloo, Chris Huhne und Norbert Röttgen, S.10
- Bertelsmann kauft britischen Musikverlag Stage Three Music; FAZ, S.12
- Westerwelle: Gesundheitsreform ist dringend notwendig; Hamburger Abendblatt
- Hitzepannen bei der Bahn: SPD will Untersuchungsausschuss; Bild, S.
- Firmen klagen über Behandlung in China; Bild
- Merkel stoppt Debatte über Atomstrom-Auktion; SZ, S. 5
- Henkel will sich von Bauchemiewerk in Unna trennen; WAZ
- Audi-Personalchef verlässt Unternehmen; Donaukurier
- Banker Rothschild sagt Europa bittere Zeit voraus; Die Zeit
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