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FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - ETWAS LEICHTER ERWARTET - Der deutsche Aktienmarkt dürfte zum
Auftakt der Berichtssaison in Deutschland zunächst etwas leichter in den Handel
starten. Finspreads taxierte den Dax am Morgen um 0,17 Prozent tiefer bei 6.183
Punkten, nachdem der Leitindex am Vortag noch um 0,45 Prozent zugelegt hatte.
Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones (DJIA) gab seit dem Xetra-Schluss am
Vortag marginal um 0,02 Prozent nach. In Tokio tendierte die Börse leicht
positiv. Händler stellten für den Tagesverlauf allerdings weitere Gewinne in
Aussicht. "Die grossen Aktienmärkte stehen vor einem möglichen Ausbruch aus dem
Seitwärtstrend der letzten Wochen", sagte ein Börsianer. Die Berichtssaison
könne dabei hilfreich sein. SAP machte am Dienstag bereits einen hoffnungsvollen
Auftakt. Zahlen stehen am Morgen noch von der Deutschen Bank, am Mittag von
Daimler und nach Börsenschluss von der Deutsche Börse an. Auf Konjunkturseite
rücken am Nachmittag Daten aus den USA in den Blickpunkt.
USA: - GEWINNE - Gute Daten vom Immobilienmarkt haben den US-Börsen am Montag
den dritten Gewinntag in Folge beschert. In den Vereinigten Staaten waren die
Verkäufe neuer Häuser im Juni auf das Jahr hochgerechnet überraschend deutlich
um 23,6 Prozent auf 330.000 Häuser gestiegen. Volkswirte hatten nur mit einem
Plus auf 320.000 Häuser gerechnet.
JAPAN: - ETWAS SCHWÄCHER - In Japan gab der Nikkei-225-Index am Dienstag moderat
nach. Wie bereits zu Wochenbeginn dominierte unter anderem die heimische
Berichtssaison. Die jüngsten Daten vom US-Häusermarkt gaben indes positive
Impulse und grenzten damit die Verluste ein, hiess es am Markt.
DAX 6.194,21 +0,45%
XDAX 6.200,29 +0,22%
EuroSTOXX 50 2.743,12 +0,88%
Stoxx50 2.483,80 +0,46%
DJIA 10.525,43 +0,97%
S&P 500 1.115,01 +1,12%
NASDAQ 100 1.890,40 +0,80%
Nikkei 9.492,46 -0,12%
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - SEITWÄRTSBEWEGUNG ERWARTET - Für den deutschen Staatsanleihenmarkt
rechnen Experten am Dienstag mit einer Seitwärtsbewegung. Im Fokus stehen die
US-Konjunkturdaten. Aufgrund der Gesamtsituation könne es beim
US-Verbrauchervertrauen des Conference Board durchaus noch einen weiteren
Einbruch geben, heisst es im Morgenkommentar der HSH Nordbank. Die Auktion
zweijähriger US-Titel dürfte kaum belasten. Kurzläufer blieben gesucht.
Spannend werde jedoch sein, wie sich die indirekten Bieter verhielten und ob man
daraus Rückschlüsse auf das Verhalten Chinas ziehen könne. Die Ergebnisse des
Stresstests für europäische Banken führten unterdessen zu einer Einengung der
Spreads von Bundesanleihen zur Peripherie. Aus Sicht des Bankhauses ist dies
vielleicht ein erstes Zeichen, dass der Test positive Signale sendet. Das
Vertrauen in die Peripherieländer werde im Laufe der Woche aber noch auf die ein
oder andere Probe gestellt.
Bund-Future 127,85 -0,08%
T-Note-Future 122,80 0,05%
T-Bond-Future 127,28 0,05%
DEVISEN: - PENDELT UM 1,30 US-DOLLAR - Der Kurs des Euro ist am Dienstagmorgen
wieder knapp über die Marke von 1,30 US-Dollar gestiegen, im weiteren
Handelsverlauf dann jedoch wieder darunter gefallen. Bereits zu Wochenbeginn
hatte die europäische Gemeinschaftswährung die Marke kurzzeitig geknackt.
Zuletzt wurde der Euro bei 1,2996 Dollar gehandelt. Die einer anhaltende
Erleichterung über die jüngsten, positiven Konjunkturdaten aus Europa stützen
die Gemeinschaftswährung laut Händlerm. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte
den Referenzkurs am Montagmittag noch auf 1,2931 (Freitag: 1,2897) US-Dollar
festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7733 (0,7754) Euro.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,2995 +0,07%
USD/Yen 86,91 -0,04%
Euro/Yen 112,96 +0,04%
ROHÖL - LEICHT IM PLUS - Die Ölpreise sind am Dienstag im frühen Handel leicht
gestiegen. Händler führten den leichten Preisauftrieb auf die Erwartung eines
Rückgangs der US-Rohölbestände zurück. Am Nachmittag werden neue Daten des
Brancheninstituts API veröffentlicht. Die Daten der Regierung folgen am
Mittwochnachmittag. Angesichts des nachlassenden Schwungs der US-Wirtschaft
rechnen Experten mit einer künftig eher gedämpften Ölnachfrage.
WTI (NYMEX) 79,01 +0,03 USD (7:15 Uhr)
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PRESSESCHAU
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- Bundesregierung will in Brüssel Erleichterungen für Bad Banks erreichen; HB,
S. 2
- BHF-Bank stockt Vorstand auf; HB, S. 3/33
- Aeroflot will mehr Anteil am eigenen Markt (Gespräch); HB. S. 22
- Firmenkunden von France Telecom investieren wieder (Gespräch); HB, S. 26
- Private Investoren interessieren sich für Ungarn-Tochter MKB der BayernLB;
HB, S. 32
- Transnet fordert Mindestlohn bei der Bahn (Gespräch); FTD, S. 3
- BP heuert sieben Kanzleien für erwartete Klagen an; FTD, S.4
- Lyondell Basell geht im August an die Börse (Gespräch); FTD, S. 5
- Deutschland gegen neue Basel-Pläne; WSJE, S. 1
- BP bestätigt Dudley als Hayward-Nachfolger, WSJ
- Karstadt-Mitarbeiter wollen Betriebsratschef kippen; Welt, S. 9
- Leoni will aktive Rolle bei Konsolidierung in der Branche spielen (Gespräch);
Welt, S. 10
- Heidelberger Druck: Positives Feedback für Kapitalerhöhung (Interview);
BöZ, S. 1/11
- Celesio-Partner Medco will dem Gesundheitssystem Geld sparen (Gespräch); FAZ,
S. 16
- Westerwelle für früheren Ausstieg aus Kohle-Subventionierung (Gespräch);
Bild, S. 6
- Aussenhandels-Präsident: Exportwachstum erreicht schon 2010 Höhepunkt
(Gespräch); Bild, S. 6
- Monopolkommission wirft Bahn Behinderung von Wettbewerbern vor (Gespräch); WAZ
rum

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