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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Der Brent-Ölpreis hat am Donnerstag weiter an der 100-Dollar-Marke gekratzt. Der Konjunkturoptimismus an den Finanzmärkten trieb den Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte am Abend um 41 Cent auf 98,53 US-Dollar. Im späten Mittwochhandel war der Brent-Ölpreis zeitweise bereits auf knapp 99 Dollar gesprungen. Brent-Öl war damit so teuer wie zuletzt im September 2008. Rohöl der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) verteuerte sich am Donnerstagabend um 38 Cent auf 92,24 Dollar.
Nach Einschätzung von Händlern bestimmen spekulative Anleger das Geschehen an den Ölmärkten. Mit "fundamentalen Faktoren" wie zum Beispiel einem Anstieg der Nachfrage, oder einer Verknappung des Angebots lasse sich der Anstieg des Preises für Brent-Öl nicht erklären, hiess es in einer Einschätzung der Commerzbank. Vielmehr würden die Ölpreise derzeit von der freundlichen Stimmung an den Aktienmärkten mit nach oben gezogen.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist erneut deutlich gestiegen. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Donnerstag kostete ein Barrel am Mittwoch im Durchschnitt 94,23 Dollar. Das waren 1,31 Dollar mehr als am Dienstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./jha/zb

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