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NEW YORK (awp international) - Der US-Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb (BMS) will sich für die Zeit nach dem Patentablauf des umsatzstarken Blutverdünners Plavix rüsten. 2013 sei das erste Jahr, in dem sich der Verlust des Patentschutzes in den USA zwölf Monate auf die BMS-Zahlen auswirke, teilte das Unternehmen am Donnerstag auf einer Investorentagung mit. Plavix ist das wichtigste Medikament für Bristol-Myers und erzielte 2009 einen Umsatz von 6,146 Milliarden Dollar. 2013 werde mit einem Ergebnis pro Aktie (EPS) in Höhe von mindestens 1,95 Dollar gerechnet - ohne den möglichen Einfluss der Gesundheitsreform in den USA.
Bristol-Myers Squibb sieht sich nach Aussage des designierten Vorstandschef Lamberto Andreotti in der Strategie bestätigt, stärker auf Biotechnologie zu setzen. Andreotti wird James Cornelius am 4. Mai an der BMS-Spitze ablösen. BMS hatte die Übernahme des Biotech-Unternehmens Medarex für 2,4 Milliarden Dollar im September abgeschlossen. BMS hatte seine Medarex-Offerte im Juli bekanntgegeben, der Aufschlag auf den Medarex-Kurs betrug damals rund 90 Prozent. Medarex ist unter anderem auf Krebserkrankungen spezialisiert und wie die in Martinsried bei München ansässige MorphoSys auch im Geschäft mit Krebsantikörper tätig./ep/wiz

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