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Bern (awp/sda) - Das Sparprogramm im Bundesamt für Informatik (BIT) geht voraussichtlich doch ohne Kündigungen über die Bühne. Das BIT will auf angekündigte Entlassungen verzichten, weil das vom Finanzdepartement formulierte Abbauziel von 45 Stellen anderweitig erreicht wird.
Anfang Jahr war es im BIT zu einer verzwickten Situation gekommen: Bis im Februar stellte das Bundesamt noch neue Mitarbeiter an, bevor es erfuhr, dass der Personalbestand bis Ende 2010 wegen der Sparmassnahmen beim Bund um ein Prozent zu reduzieren sei. Die Folge: Ein Anstellungsstopp und angekündigte Entlassungen. Bei den Gewerkschaften stiess dieses Vorgehen auf heftige Kritik.
Das BIT geht nun davon aus, dass der Abbau bis Ende Jahr doch ohne Kündigungen erfolgen kann, wie es am Mittwoch in einer gemeinsamen Mitteilung mit den Gewerkschaften transfair, vpod, VKB und PVB schreibt. Noch immer gilt im BIT aber ein Anstellungsstopp.
Der Grund für den Verzicht auf Kündigungen liege darin, dass viele Personen neue Stellen gefunden hätten - mit Unterstützung des BIT und der Personalverbände. Zudem hätten unerwartet viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das BIT verlassen. Dadurch wurden Stellen frei.

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