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Bern (awp/sda) - Der für den nächsten Fahrplanwechsel im Dezember 2010 angekündigte Anstieg der Billettpreise für den öffentlichen Verkehr fällt tiefer aus als letzten Januar angekündigt. Die Preise für Einzelbillette und Streckenabonnemente sollen nur um 2,4 statt um 3,4% steigen.
Darauf haben sich der Preisüberwacher Stefan Meierhans und der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) geeinigt, wie der Preisüberwacher am Mittwoch mitteilte. Er hatte im Februar angekündigt, dass er mit den Vorstellungen des VöV über die künftige Preisgestaltung nicht einverstanden sei.
In den Verhandlungen haben sich der Preisüberwacher und der Dachverband auch geeinigt, dass bei der Gemeindetageskarte auf die sogenannte 9-Uhr-Regel verzichtet wird. Der VöV hatte verlangt, dass die beliebten Abonnemente an Werktagen erst ab 9 Uhr gültig sind. Diese Massnahmen hatte der Gemeindeverband als inakzeptabel zurückgewiesen.
Weitere Details über die Preisgestaltung der Ticketpreise für Bahn und Bus stellen der Preisüberwacher und Vertreter des VöV am Mittwochmorgen an einer gemeinsamen Medienkonferenz vor.
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